Header_Management

Aktuelle Themen aus dem Bereich Management

Quantitätsversprechen

Beim Messen der Marktnachfrage ermöglicht «Quantitative Demand Management» einen ganzheitlichen Blick. Damit können Unternehmen komplexe Angebots- und Nachfragestrukturen als Systeme steuern.

Perlensuche

Bei der Besetzung von Stellen fallen die dringend benötigten leistungsstarken, aber querdenkenden Bewerber oft durch das Netz? Mittels Predictive Analytics können Unternehmen sie gezielt «heraussieben.

Erfolgsgeheimnisse

Mit «Operational Excellence» und einer konsequenten digitalen Transformation der Organisation wandelte sich Henkel zu einem der dynamischsten Unternehmen der Welt. CFO Carsten Knobel gab Einblicke.

Weitblicktraining

Mit strategischem Risikomanagement können Unternehmen in den weitaus meisten Fällen ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig schützen – und so der Wertvernichtung vorbeugen. Ein methodischer Leitfaden. 

Abstimmungskunst

Mit einer wertebasierten Leistungsdiagnostik werden Unternehmenswerte und -kultur messbar gemacht. Sie hilft Unternehmen dabei, ihre Strategie weiterzuentwickeln und ihre Performance spürbar zu steigern.

Balanceakt

Viele Lösungsanbieter versuchen, die Unternehmen zum radikalen Austausch ihrer bestehenden Data Warehouses zu überreden. Angemessener ist meist eine ausgewogene Lösung aus Alt und Neu.

Design Thinking

Kaum eine Managementmethode ist so gefragt wie Predictive Analytics. Zu Recht, denn damit können die Unternehmen das Potential von Business Intelligence stärker für systematisches Vorwärtsdenken nutzen.

Bewegungsdrang

BI-Vorhaben laufen oft aus dem Budgetrahmen. Liegt es an der schlechten Aufwandsschätzung oder der unvollständigen Anforderungsbeschreibung? Derlei Erklärungsversuche greifen zu kurz. Ein Praxisbericht.

Perspektivenöffnung

Systeme zur Unterstützung einzelner Unternehmensfunktionen gibt es zuhauf: für Planung und Reporting, für Vertrieb und Produktionssteuerung. Entscheidend für die Wertschöpfung aber ist deren Verknüpfung.

Internet of things

Das Internet der Dinge («Internet of Things»), das uns über Maschinen und tragbare Minicomputer automatisch vernetzt, ist in aller Munde. Doch wem nutzt es? Und wie verändert es Business Intelligence?

Verbindungsmacher

Business Intelligence auf Mobilgeräten erhöht die Effektivität – sowohl für das Management als auch den Außendienst. Doch die Lösungen müssen organisatorische und technische Voraussetzungen erfüllen.

Integrationsfrage

Die Einführung eines CRM-Tools hat nur Erfolg, wenn es die Anforderungen der Organisation optimal unterstützt sowie um Business Intelligence-Funktionen erweitert. So verbindet es Vertrieb und Marketing enger.

Geschäftsprozessmeister

Finanzchefs in Deutschland, Österreich und der Schweiz sehen Maßnahmen zur Automatisierung, Standardisierung und Integration von Prozessen und Systemlandschaften in ihren Organisationen als besonders wichtig an.

Koexistenzperspektive

Der Begriff «Big Data» steht für den Hype in der Geschäftswelt ebenso wie für die Diskussionen über die Chancen und Gefahren der neuen riesigen Datenmengen. Jenseits dieser emotionalen Hülle geht es zunächst um Technik.

Kräftemessen

Mithilfe rollierender Forecasts und vereinfachter Planung dynamisiert die schweizerische Kistler Group ihre Unternehmenssteuerung. Die Planungsprozesse sind dabei stark IT-unterstützt.

Einstiegshilfen

Die Einführung einer Planungslösung ist nur zum Teil eine technische Aufgabe. Wichtige Herausforderungen, die nur entfernt mit der Software zu tun haben, werden dabei allerdings oft unterschätzt oder übersehen.

Perspektivenwechsel

Finanzchefs wissen um den großen Wert von Reporting Audits: Denn sie schaffen Ordnung im unternehmensweiten Berichtswesen. Doch wo und wie genau sollte das Management ansetzen? Kennen Sie diese Situation? Von Transparenz ist keine Spur, vorgerechnete Kennzahlen fehlen sogar ganz. Somit ist schnelles, mehrdimensionales Ad-hoc-Reporting schlichtweg unmöglich. Die Bedienung des Reportingsys-tems – sofern es eines außer Excel gibt – ist zudem kompliziert, die Standardisierung völlig unzureichend.

Exzellenzprogramm

Die jahrelange Optimierung verschiedenster Unternehmensbereiche ist an der Vertriebsorganisation weitgehend vorbeigegangen. Es wird Zeit für einen Neuanfang – mit mehr Struktur und mehr «Huntern».

Prozess-Scanning

Die Automobilbranche muss ihre Geschäftsprozesse weitergehend modernisieren. Dabei kann sie von der Logistikindustrie lernen. Vor allem die einheitliche Auswertung der Unternehmensdaten zahlt sich aus.

Realitätsgesinnung

Risikomanagement kann nicht isoliert betrachtet werden, sondern ist Teil der Unternehmensführung. Diese Integration läuft indes nur, wenn zunächst die betrieblichen Funktionen definiert werden.

Agenda-Setting

Unternehmen brauchen mehr Business-Agilität. Die Voraussetzung dafür ist eine moderne, flexible IT wie etwa Cloud-Services – und ein neues Verhältnis von CFO und CIO, mit einem stärkeren CIO. Organisationen stehen heute vor nie dagewesenen Herausforderungen: Entscheidungen müssen schneller und oft ins Blaue getroffen werden, Produktionen und Dienstleistungen sich den ändernden Marktbedürfnissen schnell anpassen.

Wachstumstreibmittel

Rollierende Forecasts liefern fortlaufend aktuelle entscheidungsrelevante Informationen. Anders als bei starren Budgetvorgaben kann das Management so rechtzeitig auf Marktveränderungen reagieren. Budgetplanungen dienen in Unternehmen als kurzfristiger, operativer Fahrplan, der die Maßnahmen und Projekte durch die Festschreibung von Einnahmen und Ausgaben strukturiert. Daraus können konkrete und quantifizierbare Zielvorgaben für die Steuerung abgeleitet werden.

Kausalitätsoffenlegung

Planung geht weit über die reine Zahlenerfassung, das Fortschreiben von Vergangenheitswerten oder Finanzprognosen hinaus: Auf Werttreibern basiert, deckt sie wertvolle strukturelle Zusammenhänge auf. Die Unternehmensplanung steht unter ständigem Druck. Dies gilt insbesondere für die jährliche operative Planung und das Budget

Feinbalance

Investitionen in das Risikomanagement zahlen sich nur dann aus, wenn sie systematisch in die Geschäftsabläufe und die Unternehmenskultur eingebunden werden. Ein strukturierter Ansatz hilft. Die Ziele sind in der Regel klar: Das Risikomanagement soll zu besseren Entscheidungen führen und wird als wichtiger Teil der Wertsteuerung des Unternehmens deklariert.

Business Intelligence Magazine: Springe zum Start der Seite